Administration

28. Februar 2021

Sonntag, Februar 28, 2021

Trotz Covid-19 wenig Projekte

In der IT drehen sich die Uhren im Allgemeinen anders, schneller und meist unbeeinflusst vom äußeren Geschehen. Steht die Produktion still, laufen die Server ja trotzdem weiter, es sei denn der Betrieb wird komplett eingestellt und das Unternhemen wegen Insolvenz abgewickelt, aber auch dann ist der Systemadministrator einer der Letzten, die aus der Tür gehen.

Zurück nach Berlin

Der Samsung Q530 Laptop geht nun in den nächsten Tagen zurück nach Berlin. Max hat alle Test-Fragen zum Thema Linux richtig beantwortet, einige sogar mit Bravour. Deshalb soll er den versprochenen Laptop haben - wie versprochen. Den hab ich noch mal komplett aktualisiert. Man erinnere sich: Dual-Boot mit Windows 10 und Linux Mint 20.1 (inzwischen).
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02. Oktober 2020

Freitag, Oktober 2, 2020

Thunderbird und IMAP / POP3

Auf meinem Alltagsrechner verwende ich Thunderbird mit insgesamt 17 (in Worten siebzehn) Mailkonten, von denen ich drei nicht wirklich verwenden kann und eines lokal auf meinem Mailserver im Netz liegt. Die drei, die ich nicht verwenden kann, sind allesamt beim selben Anbieter, ein Online-Dienst für Wegwerf-Mailadressen. Insofern ist das also verschmerzbar. Von den verbleibenden 13 sind 12 mit IMAP angebunden und eines per POP3.

Warum das so ist

Wenn man das modernere IMAP verwendet, hat man viele Vorteile. Mails, die man im Thunderbird löscht, werden auch auf dem Server gelöscht. Dabei kommt es aber auf die Konfiguration des Mailservices beim Provider an, wie gut die Zusammenarbeit mit einem externen Mailclient (hier: Thunderbird) und dem Mailsserver des Providers funktioniert. “Junk-” und “Spam-”Ordner sind in Thunderbird manchmal doppelt vorhanden und mal landen unerwünschte Mails in “Spam” und mal in “Junk”. Manchmal sind gelöschte Elemente in Thunderbird gelöscht, auf dem Server aber nicht. Manchmal sind sie dort nur als “gelöscht” markiert, sind aber im Posteingang noch vorhanden. Auch lassen sich nicht bei allen Providern alle Ordner “abonnieren”. So kann es vorkommen, dass ein Web-Account zehn Ordner hat, Thunderbird aber nur drei anzeigen kann, egal wie viele man abonniert hat.
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17. September 2020

Freitag, September 18, 2020

Rosetta at Home die zweite Staffel

Damit ich weitere Rechner benutzen kann, hab ich Fedora-Linux auf einem USB-Stick installiert. Dazu hatte ich mir schon vor geraumer Zeit einen 128 GB Transcend JetFlash 780 zugelegt. Damit kann ich nun das Dienstlaptop für eigene Zwecke benutzen, ohne das installierte und mit Bitlocker verschlüsselte System anzufassen. Da das Gerät sonst die meiste Zeit nur nutzlos herumliegt, dachte ich mir, dass das eine willkommene Abwechslung sei. Die gleiche Idee hatte ich jetzt für mein HP Spectre. Anfangs war das booten eines alternatvien OS ja nicht möglich, aber inzwischen geht das. Der Support und die Garantie sind ausgelaufen, also kann man das nun auch auf diese Art nutzen. Da ich das installierte Windows zumindest noch für die jährliche Steuererklärung benötige, schien mir der Gang über einen USB-Stick ebenfalls sinnvoll. Also hab ich einen No-Name 64 GB Stick ebenfalls mit Fedora 32 betankt. Der Stick ist aber dermaßen lahm, dass es kaum Sinn macht, das so zu betreiben. Deshalb hab ich gleich noch mal einen neuen Stick geordert: Transcend JetFlash 910 mit ebenfalls 128 GB Kapazität für den halben Preis wie der 780er.
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04. Juli 2020

Samstag, Juli 4, 2020

Xpra - Software zum Davonlaufen?

Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern ein Paket namens Xpra installiert zu haben. Vielleicht kam es mit irgend einer anderen Software, die ich kürzlich auf meinem X1 Carbon installiert hatte. Wie auch immer: Inzwischen weiß ich aber, dass dieses Teil dafür verantwortlich war, warum mein Login Screen nicht mehr richtig funktionierte, wenn ich den Deckel vom Laptop wieder aufklappte. [Weiterlesen…]

03. Juli 2020

Freitag, Juli 3, 2020

X1 Carbon

Vor kurzem habe ich das schon seit Fedora 30 immer wieder upgegradete X1 Carbon testweise auf Windows 10 installiert. Das ging erstaunlich unproblematisch und war sogar ohne Productkey sofort als Original Windows lizensiert. Der im EFI hinterlegte Schlüssel ist also noch vorhanden und ohne weiteres Zutun gültig. [Weiterlesen…]